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Der Sommer vor den Eisheiligen.

Gestern war Hochsommer. 31 Grad im Schatten. Dresden transpirierte vor sich hin. Die Luft war zum Schneiden dick. Selbst die schwatzhaften Vögel waren des Zwitscherns müde. An einem 11. Mai sind solche Temperaturen eben sehr gewöhnungsbedürftig. Gegen Abend wurde die Schwüle unerträglich. Doch am Himmel kündigte sich mit dunklen Gewitterwolken Abkühlung an. Dann nahm der Wind zu und wirbelte die herumfliegenden Pollen durch die Luft. Ein kurzer Regenschauer benetzte die Erde. Doch nach wenigen Minuten waren Straßen und Gehwege wieder trocken. Die Flüssigkeit war einfach verdunstet und die Freude auf… Read more Der Sommer vor den Eisheiligen.