Kategorie: Reisetagebuch

Streiflichter aus Stockholm.

Wenn man eine Städtereise macht, bleibt man in der Regel ein verlängertes Wochenende oder vielleicht auch mal eine ganze Woche an seinem Urlaubsziel. Diesmal wollte ich es anders machen und so buchte ich ganze 12 Tage Stockholm. Meine Freundin meinte zwar, ob das nicht zu lang ist für eine einzelne Stadt, doch es sollte sich

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Nordjütland, die Olsenbande und jede Menge Natur.

Es ist mein erstes Mal in Dänemark und dann muss es gleich Nordjütland sein. Klitmøller, mitten im Nationalpark Thy gelegen, war geografisch gesehen, der ideale Ausgangspunkt für meine Unternehmungen. Der kleine, rund 800 Einwohner zählende Ort, wird als Cold Hawaii Europas bezeichnet, da er mit seinen idealen Windsurf- und Kitesurfspots Begeisterte aus der ganzen Welt anlockt. Es

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Meerliebe.

Es war ein warmer Spätsommer. Wir fuhren spontan für ein verlängertes Wochenende nach Hiddensee. Einfach mal ausspannen und die Natur genießen. Kaum angekommen, zieht es uns zum Strand. Mit nackten Füßen laufen wir durch den Sand, der die Wärme der Sommersonne in sich trägt. Wir suchen Hühnergötter, sie findet natürlich mehr als ich. Langsam naht

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Schottland oder Auf der Suche nach den Rittern der Kokosnuss.

Nach Schottland wollte ich schon immer. Die mächtigen Burgen, Schlösser, Kathedralen, Abteien, die Ruinen der genannten Gebäude sowie die urwüchsige Natur zogen mich schon früh in ihren Bann. Verstärkt wurde der Wunsch, als ich als Jugendlicher Monty Phytons „Die Ritter der Kokosnuss“ sah. Unbedingt wollte ich die Drehorte besuchen, dieser skurrile Humor des Films nahm

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Männerurlaub.

Männerurlaub mag vielleicht ein wenig anmaßend klingen, aber ich bleibe dabei, denn mein knapp 13jähriger Sohn ist ja fast schon ein Mann. Zumindest hat der das beim Wandern in den Alpen gezeigt. Wie jedes Jahr fahre ich im Sommer in die Kitzbüheler Alpen, um mich dort den Schönheiten der Natur hinzugeben und auf die Berge

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Eine Farbe Grau – Silvester an der Ostsee.

Es war für mich das erste Mal. Silvester an der Ostsee. Ich hoffte auf Schnee, so dass ich den Seebadkoloss Prora mit weißer Hülle fotografisch porträtieren könnte. Aber es nieselte den lieben langen Silvestertag vor sich hin. Aber gerade diese besondere Atmosphäre machte zumindest den Strandspaziergang von Binz nach Prora zu etwas Besonderem, obwohl es

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Sommer im Oberpinzgau.

Wiederholungstäter. Dieser Begriff fällt mir ein, denn bereits zum fünften Mal sind wir im Sommer zu Gast im wunderschönen Oberpinzgau, hoch oben im Mühlbachtal. Dort, wo sich die Wolken sammeln, während unten im Dorf noch die letzten Sonnenstrahlen auf den Boden treffen. Dieses Jahr war das Wetter sehr durchwachsen und war von häufigen Regenfällen geprägt.

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Wie aus einem Blog ein Buch wurde.

buch2

Noch kann ich es gar nicht richtig glauben, aber ich halte mein eigenes Buch in den Händen. Es ist ein merkwürdiges und zugleich überwältigendes Gefühl, denn jetzt kann die ganze Welt meine Gedanken und Erlebnisse in gedruckter Form lesen. Ich ein Schriftsteller? Nein, so würde ich das nicht bezeichnen. Ich schreibe auf, was mich bewegt,

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Eine etwas andere Floßkanalfahrt.

Parasol

Der letzte Tag im Oktober lockt mit fast sommerlichen Temperaturen und viel Sonnenschein. Die Fahrräder sind schnell gesattelt, die Kinder voller Energie und begierig auf das versprochene Eis auf der Hälfte der Tour. Startpunkt ist Glaubitz, eine Gemeinde mit reichlich 2.000 Einwohnern, gelegen in der Mitte zwischen Riesa und Großenhain. Zuerst radeln wir nach Radewitz,

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Immer wieder locken die Berge.

schneeblume

Es ist schon fast eine Sucht. Nun war ich schon das vierte Mal in Folge in den Kitzbühler Alpen. Immer auf demselben Bauernhof. Die Faszination der Berge hat mich fest im Griff, die Wirtsleute sind mehr als nett, das Wetter fantastisch und zum dritten Mal sind wir zu zweit Wandern. Das motiviert natürlich viel mehr,

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