Category: Fotoreihen

Wanderung durch den Schaftwald im Bielatal.

Samstagmorgen und die Sonne scheint. Die Rucksäcke der Kinder und mein eigener sind schnell gepackt, die Stullen geschmiert, die Flaschen gefüllt. Dann geht es mit dem Auto in die Sächische Schweiz. Startpunkt ist der Parkplatz ein kleines Stück vor der Ottomühle im Bielatal. Das Parken kostet drei Euro, aber das ist bei touristischen Zielen inzwischen

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Bieneninvasion im Kirschbaum.

Heute Morgen, als ich unter dem über 40jährigen Kirschbaum stand, vernahm ich seltene Geräusche. Ich hob den Kopf und über mir breitete sich ein weißes Blütenmeer aus. Ich schloss die Augen und hörte die hundertfachen Flügelschläge der fleißigen Bienen als Summen und Brummen. Ein Augenblick für die Ewigkeit. Sogleich holte ich meine Kamera aus dem

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Hummelflug.

Normalerweise ist Ostern das schönste Frühlingswetter. Diesmal schien zumindest am Ostermontag die Sonne ein paar Stunden, doch der stürmische Wind trübte den positiven Gesamteindruck. Die Kinder hatten ihre Osternaschereien gefunden und waren längst ins Haus geflüchtet. Da entdeckte ich hinter dem Schuppen in den Johannisbeersträuchern, an deren Zweigen sich die ersten zarten Blätter zeigten, eine

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Frühling in der Dresdner Heide.

Es war das erste sommerlich warme Wochenende in diesem Jahr. Satte 21 Grad und Sonnenschein ließ die Menschen, wie es schon damals Goethe im Osterspaziergang beschrieben hatte, in Scharen in die Natur strömen. Nur ist Ostern erst in drei Wochen. Dennoch wollten alle die wärmenden Sonnenstrahlen genießen. So zog es uns auch hinaus in die

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Herbst auf Burg Kriebstein.

Wochenende und Sonnenschein und das im November. Diese Gelegenheit galt es zu nutzen, um der schönsten Ritterburg Sachsens einen Besuch abzustatten. So ging es auf der A4 von Dresden in Richtung Chemnitz, die Abfahrt Hainichen hinunter und nach einigen Kilometern ist man schon da. Kriebstein, wo zu DDR-Zeiten die Papiertaschentücher hergestellt wurden, künden noch immer

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Oktoberfrost.

Gerade einmal zwei Wochen ist der schwüle Altweibersommer vorbei, da kommt der Herbst mit mit viel zu großen Schritten auf uns zu. Heute Nacht kam der erste Frost, welcher im Garten vielen Pflanzen den Erfrierungstod brachte. Welk, aber mit einem filigranen Rauhreiffilm umhüllt, liegen die großen Zucchiniblätter auf der Erde darnieder. Einige winterharte Blumen trotzten

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Altweibersommermorgen.

Heute, ganz früh am Morgen, als die meisten Menschen noch schliefen, haben die Elfen und Zwerge ihre Gespinste über die Wiesen, Bäume und Sträucher gelegt. Zumindest erzählen dies die Erwachsenen den Kindern. Läuft man dann noch etwas schlaftrunken durch die Natur, verfängt man sich in diesen Gespinsten, die regelrecht auf der Haut kleben bleiben, meistens

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Das Riesenwindrad zu Glaubitz.

Majestätisch streckt sich der 179 Meter hohe Koloss auf den Feldern zwischen Glaubitz und Streumen in die Höhe. Er überragt dabei die anderen 20 Windräder um etwa die doppelte Höhe. Bis zur Rotornabe sind es gar 138 Meter und die Spannweite der Rotoren beträgt unglaubliche 82 Meter. Im Jahr soll der Riese 5.350 Megawattstunden Nettowindertrag

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Der Teufel, ein Uhu und verwunschene Burgen

Manche werden denken, ich habe ständig Urlaub, aber so ist es nicht. Ich bin dann auch meist nur eine Woche unterwegs. Diesmal hatte ich mir den Harz ausgesucht und war auf der Suche nach lohnenden Motiven und natürlich der Natur. Wenn man im Harz verweilt, sollte man sich unbedingt die Roseburg zwischen Rieder und Ballenstedt

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Sommer im Pinzgau oder Berge, Kühe und Schweiß.

Wieder ist ein Jahr herum und wieder bin ich im Pinzgau (Kitzbühler Alpen, Österreich) gelandet. Genau auf dem Biobauernhof, wo ich letztes Jahr so herzlich willkommen geheißen wurde und dort wo die Kühe jedermann in der Früh aus dem Schlaf muhen. Hatte ich doch letztes Jahr viel erwandert und erlebt, jedoch bei weitem nicht alles

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